Mehr Freude im Leben

Hervorgehoben

Mehr Freude im Leben Freude, die in der Liebe geborgen ist bedeutet

MEHR FREUDE MACHEN MEHR FREUDE HABEN MEHR FREUDE SEIN

Der Mensch strebt nach einem Leben in Freude. Mehr Freude ist ein Ziel, das alle erreichen können. Mit meiner veränderten Lebenseinstellung ist es mir gelungen dieses Ziel zu erreichen und zu leben.

 Ich möchte meine Erfahrungen, meine Freude und meinen Erfolg anderen Menschen zugänglich machen.

 Ich habe erfahren, dass MEHR FREUDE MACHEN auch MEHR FREUDE HABEN bedeutet und in MEHR FREUDE SEIN mündet.

Ein neuer, sinnerfüllter Lebensabschnitt hat damit begonnen!

Diese Lebensweise nenne ich das „Prinzip der Freude“.

Hinweise zu dieser Homepage:

1. Neue Artikel: Diese Homepage (Blog) werde ich laufend mit neuen Artikeln ergänzen. Diese Veröffentlichungen erfolgen jeweils unter wichtigen, lebensnahen Begriffen, die dazu beitragen sollen, dass mit dem „Prinzip der Freude“ eine neue Dimension der Lebensfreude erreicht werden kann.

2. Anmelden zum Freudekreis: Immer, wenn ich einen neuen Artikel schreibe und auf der Homepage veröffentliche kannst Du per Email informiert werden. Melde Dich einfach an bei „Anmeldung zum Freudekreis“. Auch wirst Du mit diesen Emails immer daran erinnert, das „Prinzip der Freude“ zu leben.

3. Deine Meinung ist mir wichtig: Die gemeinsam gemachten Erfahrungen benötigen eine lebendige Kommunikation. Die Homepage ist daher als Blog gestaltet und ich freue mich über jede Meinung oder Kommentar, den Du im Blog dann selbst abschickst. Siehe Kategorie 5. MehrFreude-Erfahrungen. 4. Mehr Freude weitergeben: Es ist meine Absicht und mein Wunsch meinen Mitmenschen hiermit eine Anregung zu geben, wie Du mit mehr Freude den Lebensalltag verschönst. Außerdem kannst Du Deine Gedanken und das „Prinzip der Freude“ an alle Deine Freunde und Bekannte weitergeben. Ich wünsche Dir viel Erfolg und Freude und sei beschenkt mit einem glücklichen Leben in Harmonie. Edgar Schimon

Zweifel an Gott?

 Befreiende Gedanken:         Kann es Gott geben oder nicht?

 Die folgenden Gedanken beschäftigen sich mit der Möglichkeit der Gottes Existenz.

 Gedankenmodell:         Ist die Existenz Gottes möglich?

 Ausgangspunkt: Es kann Gott geben oder nicht.

 Annahme: Wenn es Gott gibt, dann gibt es ein Weiterleben nach dem Tod.
Wenn es keinen Gott gibt, dann kein Weiterleben nach dem Tod.

 Überlegung der möglichen Konsequenzen:

 Wenn ein gläubiger Mensch stirbt und es gibt keinen Gott:
 Dieser Mensch wird nichts merken und nichts wissen.
Er hat umsonst religiös gelebt, da er nicht in den Himmel kommen kann.

 Der gläubige Mensch stirbt und es gibt Gott:
 Er kann dann sagen, Gott mit Dir habe ich gerechnet, hier bin ich, bring mich bitte
möglichst schnell in den Himmel.

 Wenn ein ungläubiger Mensch stirbt und es gibt keinen Gott:
 Wenn dieser Mensch stirbt und es keinen Gott und kein Weiterleben gibt, geht es ihm wie dem Gläubigen, er wird nichts merken und nichts wissen. Er hat nicht nach den Geboten Gottes gelebt, er lebte wie er wollte. Eine mögliche Konsequenz hat diesen Menschen nicht erreicht.

 Der ungläubige Mensch stirbt und es gibt Gott:
 Er kann dann sagen, Gott mit Dir habe ich nicht gerechnet, hier bin ich, bring mich bitte
möglichst schnell in den Himmel.

 Das ist eine unangenehme Situation. Er muss bestätigen, ich habe an das Wort Gott
denken müssen. Ich habe auch gesehen, dass viele Menschen an Gott glauben.

 Gerechtigkeit:
Gott müsste einen Unterscheid machen zwischen einem Menschen der den möglichen
Gott in seinem Leben nicht berücksichtigt und dem Menschen der mit Gott sein Leben
lebt.

 Schlussfolgerung:
 Wenn der ungläubige Mensch nach seinem Tod kein Risiko eingehen will, muss er so
leben, als ob es einen Gott geben könnte. Dann hat er fast dieselbe Situation wie ein
glaubender Mensch.

Abschluss:
An Gott glauben kann möglicherweise nicht jeder Mensch.
Mit Gott rechnen kann jeder Mensch, müsste jeder Mensch.